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LSV nun offizielles Mitglied im Wasserstoffbündnis Bayern

Im Zuge der aktuellen CO2-Diskussion spielt Wasserstoff in der Stahlindustrie eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Herstellung von sogenannten grünen Stahl. Dabei soll Wasserstoff den bisher kohlebasierten Prozess zur Reduktion von Eisenerz ersetzen.

Die LSV Lech-Stahl Veredelung GmbH sieht die thematische Verbindung zwischen Stahl und Wasserstoff viel weiter, als es die aktuelle Diskussion in der Öffentlichkeit abbildet. So können sich neue Betätigungsfelder bei der industriellen Fertigung von Wasserstoff-Schlüsselkomponenten bis hin zur Forschung von wasserstofffesten Stählen ergeben. Um einen aktiven Part bei diesen Aktivitäten einzunehmen, beteiligt sich die LSV am Wasserstoffbündnis Bayern. Mit dem Mutterunternehmen Lech-Stahlwerke im Hintergrund, dem einzigen Stahlwerk Bayerns, sieht die LSV sich gut gerüstet, um einen Beitrag zur Stärkung und Ausbau der Technologiekompetenz Bayerns im Bereich der Wasserstofftechnologie zu leisten.

Das Wasserstoffbündnis Bayern ist eine gemeinsame Vernetzungs-, Wissens- und Interessensplattform von Wasserstoff-Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit Sitz in Bayern. Mittlerweile zählt das Bündnis 195 Partner, davon 168 Unternehmen.

Hier geht es zur Internetseite vom Wasserstoffbündnis Bayern

Zum Unternehmen LSV Lech-Stahl Veredelung GmbH

Das Unternehmen wurde 2012 aus zwei traditionellen Blankstahlunternehmen am Hauptsitz Landsberg am Lech neu gegründet. Mit über 370 Mitarbeitern produziert das Unternehmen an drei Standorten jährlich rund 130.000 Tonnen Blankstahl. Als 100%ige Tochter der Lech-Stahlwerke GmbH gehört das Unternehmen zur Max-Aicher-Stiftung. In der Max-Aicher-Stiftung arbeiten mehr als 4.000 Mitarbeiter in 18 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Die Max Aicher Unternehmensgruppe erwirtschaftet im Durchschnitt rund 1 Mrd. Euro im Jahr und produziert allein in Bayern und Ungarn ganzjährig an die 1,5 Millionen Tonnen Stahl. Die Geschäftsfelder sind heute im Einzelnen: Stahl & Produktion, Umwelt & Recycling, Immobilien & Projekte, Bau & Konstruktion, Freizeit & Tourismus.

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